Das Sommerfest der PSAG …

(37. KW – 7. bis 13.September 2015)

war eine schöne Veranstaltung. Am 9. September haben sich die Vertreter des psychosozialen Netzwerkes der Stadt wieder auf dem Neustädtischen Markt versammelt, ich habe moderiert, wir hatten schönes Wetter … alles gut! Danke an alle, die beteiligt waren, hier z.B. bei der Auszeichnung von Herrn Baum (links) durch mich, Frau Zinkewitz (GPB), Frau Krug (Stadtverwaltung) und Frau Dr. Tiemann (OB der Stadt).

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Franks Beatkiste – Sendung Nr. 23 vom 30.08.2015

In dieser Sendung geht es um die blühende, wunderbare ungarische Beatszene der Siebziger Jahre. Musik von LGT, Fonograf und natürlich vom OMEGA ist zu hören, zum Schluss mit der Gruppe General ein Ausblick auf weitere Sendungen (denn da reicht eine Sendung nicht aus), die sich Ungarn widmen.

Tolle Musik bekommt man da zu hören, wenn man in der Beatkiste kramt und die alten Platten auflegt. Natürlich wieder ein wenig Information dazu, ganz subjektiv aus der Sicht des Liebhabers – ich hoffe, Ihr habt Spaß!

Als DJ Ton-Art in Falkensee …

(36. KW – 31. August bis 6.September 2015)

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… zu einer Veranstaltung im Rahmen des Stadtfestes Falkensee. Dietmar Woidke war da und machte das Ganze trotz Regens entspannt und souverän. Ich denke, wir können zufrieden sein mit einem solchen Mann an der Spitze. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er uns Brandenburger nicht leiden kann und uns deshalb unter die Knute eines Landrates zwingen will, der dann seine Sklaven ausbluten wird.

Ich denke, er will Zahlen und Fakten und Modelle abwägen. Ich denke, wir sollten das auch wollen und nicht wie die Schafe hinter denen herlaufen, die Emotionen immer dann schüren, wenn sie ihnen nutzen und sich ansonsten einen Dreck darum scheren würden.

Als DJ im Grünen …

DJ im Grünen 2(34. KW – 17. bis 23. August 2015)

… bei phantastischem Wetter. Eine schöne Freizeitbeschäftigung, die nicht nur selbst Spaß macht, sondern auch noch anderen Freude bereitet  (jedenfalls wenn man den Nerv des Publikums trifft) – so wie hier beim Sommerfest des Rudervereins in der Hammerstraße in Brandenburg. Einheimische werden die Brücke im Hintergrund erkennen. Vielen Dank an Herrn Beilfuß für das Foto.  Und vielen Dank an alle, die sich gern von mir und meiner Konservenmusik unterhalten lassen.

Eric Triton in Milow – eine Entdeckung…

(33. KW – 10. bis 16. August 2015)

Am Freitag waren wir in Milow – einem kleinen Dorf in der Nähe9.Hörbar Blues – beim 9. „Hörbar Blues Open Air“. Ist auf dem T-Shirt des Nachwuchs-Blues-Fans ja gut zu lesen.

Und obwohl der Auftritt von Monokel – wegen denen wir vor allem gekommen waren, einem Gewitter zum Opfer fiel, war es toll. Das lag an Eric Triton & seiner Band aus Mauritius.  Eine Mischung aus Jazz & Blues, Folk & Soul, von Afro, Reggae und SegaLiedern in der Landessprache Kreol, auf französisch und englisch.  Toller Mann mit einer kraftvollen Stimme und Ausstrahlung. Das war ein Erlebnis – eine neue musikalische Live-Erfahrung, die wir so nie gemacht hätten, wenn wir nicht zu so einem netten kleinen Dorf-Festival gefahren wären. Zahlt sich aus, sollte man ab und zu tun! Falls jemand übrigens Musik von Eric Triton auf einer CD hat – bitte borgt sie mir. Und – immer schön neugierig bleiben!Eric Triton & Band

Mein Hasswort des Jahres …

(31. KW – 27.Juli – 2.August 2015)

SALE

… ist „SALE“. Es verfolgt mich überallhin und ich kann nicht mehr entspannt einkaufen in den „Shopping Malls“ der Republik. Ich fühle mich verarscht und für blöd verkauft. Klar, ich gehe in der Regel davon aus, dass die Dinge in einem „Verkaufsladen“, wie ich als Kind sagte oder einem „Geschäft“, was „Shop“ ja wohl heißt, zu verkaufen sind. Das ist ja schließlich der Zweck des Ganzen. Will ich mir etwas nur ansehen, gehe ich in ein Museum oder eine Ausstellung.

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Einblicke in die korrupte Provinz …

(30. KW – 20. bis 26. Juli)2015.07.17 Sandkastenfreundschaften

bieten sich dem, der im Zuge unseres „Stadtwerke – Skandals“ so in der lokalen Zeitung liest. Sehr offen werden „persönliche Verquickungen und Abhängigkeiten“ beschrieben. Das beruhigt einen doch – die menschlichen Abgründe sind die gleichen, ob in der Großstadt oder in der Provinz. Da geht`s mir gleich viel besser…